Linksradikale Rechtspopulisten übernehmen die Macht
altermann (qpress)
Und wenn dann noch der Himmel runterfällt, sind alle Spatzen tot. Der Mainstream giftet und gallt gegen Italien. Wer nicht die Augen verschließt und dem Macron huldigt, hat in der Welt der Selbstgerechten
nichts zu suchen. Mal gespannt, wie lange es dauert, bis Brüssel die
Tiger aus Rom zu Bettvorlegern verarbeitet hat. Man denke an die Zeit
mit Tsipras/Varoufakis.
Das Unheil naht und die Szenarien von schlimm bis halbschlimm sind schon beschrieben. Bazonline
liegt vollkommen richtig, wenn man die Dinge aus dem Blickwinkel der
alemannischen Hausfrau betrachtet. Aber verschiedene Dinge, die im
Privaten segensreich sind, treffen auf Volkswirtschaften nicht zu. Eine
Volkswirtschaft kann zum Beispiel nicht sparen. Ich kann die Semester
meines Studiums nicht auf eine Seite zusammendampfen, aber manchmal
frage ich mich schon, weshalb man nach der Verinnerlichung von:
- Gewinn = Umsatz – Kosten gepaart mit dem
- §4 des Kölschen Jrundjesetzes (Wat fott es, es fott!)
nicht schon seinen Master hat. Alles weitere ist nur logische Weiterentwicklung (zu diesem Thema hat der altemann schon mal was geschrieben. Interessant sind da auch die Zuschriften).
Richtig
Kompetenz hat Heiner Flassbeck, der bei Oskar Lafontaine damals für
sechs Monate Staatssekretär war und der dann vom unfähigsten
Finanzminister aller Zeiten (Hans Eichel) entlassen wurde.
Einer der Gründe, weshalb Lafontaine damals hingeschmissen hat, war ja
die Hinwendung Schröders zum Neoliberalismus seines Freundes Blair. Der
Beginn des Niedergangs der SPD, der zur Stunde noch andauert. Flassbeck
sieht eine deutsche Falle für Italien.
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Quelle : Qpress.dehttps://krisenfrei.com/linksradikale-rechtspopulisten-uebernehmen-die-macht/
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