Donnerstag, 27. Juni 2019

Was weg ist , ist weg . (Kölsch : Was fott is ... )



Linksradikale Rechtspopulisten übernehmen die Macht


Linksradikale Rechtspopulisten übernehmen die Machtaltermann (qpress)
Und wenn dann noch der Himmel runterfällt, sind alle Spatzen tot. Der Mainstream giftet und gallt gegen Italien. Wer nicht die Augen verschließt und dem Macron huldigt, hat in der Welt der Selbstgerechten nichts zu suchen. Mal gespannt, wie lange es dauert, bis Brüssel die Tiger aus Rom zu Bettvorlegern verarbeitet hat. Man denke an die Zeit mit Tsipras/Varoufakis.
Das Unheil naht und die Szenarien von schlimm bis halbschlimm sind schon beschrieben. Bazonline liegt vollkommen richtig, wenn man die Dinge aus dem Blickwinkel der alemannischen Hausfrau betrachtet. Aber verschiedene Dinge, die im Privaten segensreich sind, treffen auf Volkswirtschaften nicht zu. Eine Volkswirtschaft kann zum Beispiel nicht sparen. Ich kann die Semester meines Studiums nicht auf eine Seite zusammendampfen, aber manchmal frage ich mich schon, weshalb man nach der Verinnerlichung von:
nicht schon seinen Master hat. Alles weitere ist nur logische Weiterentwicklung (zu diesem Thema hat der altemann schon mal was geschrieben. Interessant sind da auch die Zuschriften).
Richtig Kompetenz hat Heiner Flassbeck, der bei Oskar Lafontaine damals für sechs Monate Staatssekretär war und der dann vom unfähigsten Finanzminister aller Zeiten (Hans Eichel) entlassen wurde. Einer der Gründe, weshalb Lafontaine damals hingeschmissen hat, war ja die Hinwendung Schröders zum Neoliberalismus seines Freundes Blair. Der Beginn des Niedergangs der SPD, der zur Stunde noch andauert. Flassbeck sieht eine deutsche Falle für Italien.
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Quelle : Qpress.dehttps://krisenfrei.com/linksradikale-rechtspopulisten-uebernehmen-die-macht/

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