B-Rüssel:
Der EU sind die Geschlechter bereits seit längerem ein mächtiger Dorn
im Auge. Dies soll nach dem Willen der Institution recht bald der
Vergangenheit angehören. Das muss Mann und Frau und Divers verstehen,
ist es doch immer wieder Anlass für Diskriminierung und
Ungleichbehandlung aller. In Zeiten der Aufklärung ist nicht einzusehen,
warum wir uns beispielsweise so total unsinnigen
„Naturgesetzen“
unterwerfen sollen. Gerade die EU kann relativ schnell und einfach neue
Gesetze machen, die dann für alle EU-nuchen gleichermaßen Gültigkeit
haben und die uns zumindest aus ideologischer Sicht besser taugen.
Nachdem
inzwischen klargestellt wurde, dass sich jeder Mensch sein Geschlecht
selbst aussuchen kann und im Zweifel auch „operativ“ durchsetzen kann,
sind diese alten Muster nicht mehr vonnöten. Noch weniger gefragt sind
zugehörige Begriffe, wie Vater oder Mutter, wie man hier nachlesen kann:
Europarat will „Mutter“ und „Vater“ abschaffen … [DIE•FÄLLT].
Da ist es nur logisch, das man mit einem Verbot solcher Begriffe
anfängt, um langfristig die total geschlechtslose Gesellschaft zu
realisieren. Ohne Sprache haben wir auch keine Vorstellung von so irren
Sachen. Deshalb zuerst die Sprache
manipulierenkorrigieren und so am Ende die ganze Gesellschaft.
Alte Marotten ausmerzen

Diese
EU-Regelungen sind erforderlich, um besonders die Leute in die Zange zu
nehmen, die sich weiterhin unreflektiert dieser Begriffe zu bedienen
gedenken. Sie versuchen nicht mehr zeitgemäße Standards hochzuhalten,
Dass z. B. die eigenen Kinder sie mit Mama und Papa anreden. Das ist
zutiefst diskriminierend und natürlich auch beschämend. Um die Sache
abzukürzen. Erzeuger von Kindern, die das zukünftig noch zulassen sind
vermutlich Rechte oder gar Hardcore-Nazis. Sowas lässt sich schnell
ermitteln, wenn man mal die
„Apothekenrundschau“
liest. Besagtes Fach- und Aufklärungsblatt hat dazu nicht das erste Mal
einen aufklärerischen Fachaufsatz mit Hilfe altgedienter und
gutmeinender Stasi-Mitarbeiter verfasst.
Sollten
solche Begriffe in 20 Jahren im Kindergarten noch gehört werden, wäre
die naheliegendste Maßnahme, Elter 1, Elter 2 und ggf. auch Elter 3
postwendend sämtliches Sorgerecht an dem heranwachsenden
Humankapital
zu entziehen. Mit etwas Glück könnte bis dahin schon der überwiegende
Teil der „Kinderproduktion“ im Industrie-Labor, gleich neben der
Schweineproduktion, stattfinden. Hier geht es vorrangig darum, die
Schaffenskraft der vormals als „Frauen“ bekannten Menschen nicht für so
eine nachrangige Reproduktionstätigkeit zu blockieren. Am Fließband oder
an diversen anderen Positionen, kann so eine Person in der Zeit viel
mehr erwirtschaften und zum
Reichtum der wenigen Nutzmenschhalter beitragen.
Eine
Kinderproduktion nach altem Muster geht zu sehr an der Kontrolle und
Bedarfsplanung der EU vorbei. Demzufolge sollte die in diesem
Zusammenhang auch gleich gesetzlich unterbunden werden. Wir wollen aber
noch ein paar andere Aspekte beleuchten, die sich durch die Abschaffung
der Geschlechter ergeben. Einige davon sind ausgesprochen heikel, müssen
aber auch irgendwie geregelt werden.
Divers hat maßgeblichen Einfluss auf die Politik

Der zündende Funke für die Gleichschaltung der Geschlechter dürfte die
Schaffung des dritten Geschlechts
gewesen sein. Dessen Anteil liegt immer noch stark unter einem Prozent
und gebürtig kommen wohl nur wenige hundert pro Jahr dazu. Das ist
deutlich zu wenig und kann so nicht weitergehen. Wir können nicht extra
per Gesetz ein drittes Geschlecht (er)schaffen und dann geht da nichts
ab! Wir haben, allein schon wegen der vielen Stellenanzeigen (m/w/d),
zumindest eine moralische Verpflichtung, langfristig ein „drittel
Diverse“ zu produzieren, koste es was es Wolle. Das ist nun mal der Plan
und wenn wir den durch Genmanipulation erzwingen müssen.
Was machen wir mit den Geschlechtsmerkmalen
Schwieriger
wird es, in der erwähnten Übergangszeit, die Geschlechtsmerkmale aus
dem öffentlichen Blick zu verbannen. Dicke Titten dürfen genauso wenig
angedeutet werden wie ein prall gefüllter Hodensack oder zugehöriger
Stengel. Das setzt sich fort beim Körperbau, oder alle haben sowas. Auch
der muss also auf Dauer vereinheitlicht werden, weil immer noch zu
viele äußerliche Merkmale an die alten Geschlechtsbilder erinnern
könnten.
Sowohl die physiologische
Zucht als auch die psychologische Gleichschaltung stellen eine enorme
Herausforderung dar. Aber mit Uschi, ganz vorn in der EU-Kommission,
sollte diese neue
„Multicolor-Rassenleere“ im
Handumdrehen gelingen. Vermutlich werden die drei Geschlechter nach
einer Übergangszeit ohnehin auf ein einziges Geschlecht eingedampft
werden (müssen). Entweder „X“ oder „A“, wobei „X“ dann für unbekannt
steht oder wir gehen gleich den Schritt bis zu Ende und setzen „A“ für
androgyn. Mit Blick auf das oben gezeigte Dreigeschlecht könnte dafür
der hohle Kreis zukünftig das neue Markenzeichen der Menschheit werden.

Hauptsache
„Papa“ und „Mama“, „Mann“ und „Frau“ verschwinden als elendes
Diskriminierungswerk endlich aus den Köpfen der Nutzmenschen und dem
Sprachgebrauch. Das wird ihre langfristige
„Verwertbarkeit“ erleichtern, wenn man sich mal getraut
Claudia Roths „Wording“ bis zu Ende zu denken.
Zersetzung der Gesellschaft ist oberstes Ziel
Wer
ausschließlich Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit im Sinn hat, der
müsste sich nicht um die Abschaffung der Geschlechterrollen bemühen,
sondern um die eingangs genannten Begriffe und deren Umsetzung. Da wir
aber mehr um die Nutzbarkeit und Profitabilität der Menschheit besorgt
zu sein haben, müssen wir wohl diesen etwas „satanischeren“ Weg
mitgehen. Die Mehrzahl der Menschen scheint bereits unintelligent und
dumm genug zu sein, um sich von den ins Feld geführten Argumenten
blenden zu lassen. Selbst wenn Geist und Seele hier zutiefst gegen
diesen Wahnsinn rebellieren. Jenen Menschen sei noch nachgerufen, dass
in der anvisierten „Massennutzmenschhaltung“ auch keinen Platz mehr für
„Geist und Seele“ gibt. Die werden parallel zu den Geschlechtern
endgültig abgeschafft … sofern wir den Blödsinn weiter so gedankenlos
über uns ergehen lassen.
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