Dienstag, 25. Dezember 2018
Montag, 24. Dezember 2018
Sonntag, 23. Dezember 2018
Samstag, 22. Dezember 2018
Beginn 2001 . Nach Marrakesch ... Dezember 2018 , chemtrails sind harmlos ...
Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland
Udo Ulfkotte Veröffentlicht am
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Udo Ulfkotte, KoppOnline 24.11.2015
Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.
In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.
Freitag, 21. Dezember 2018
Entkopfung ...
Veröffentlicht von admintb
Capitis deminutio maxima oder der Bürgerliche Tod durch antrag auf Personalausweiss der BRiD
Desinformanden agrumentieren gerne damit das im Perso die Buchstaben Gross geschrieben werden wegen der besseren lesbarkeit steht auch so im Handbuch aber das ist falsch !captis deminuto maxima mit Personalausweiss der BRD bürgerlich Tod als Sache behandelt
Der ein oder andere wird diesen Begriff schon irgendwo gelesen oder gehört haben, ohne sich darüber Gedanken gemacht zu haben. Der Begriff gehört zum römischen Recht und bezeichnet den rechtlichen Status einer Person oder Personengruppe.
Du wirst dich fragen: Was haben wir heute noch mit dem römischen Recht zu tun? Erstaunlicherweise ist gerade das deutsche BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) stark vom römischen Recht geprägt und daher nicht verwunderlich, dass das römische Recht heute noch als Wahlfach bei der juristischen Ausbildung angeboten wird. Man unterscheidet zwischen den Begriffen;
- capitis deminutio minima als Wechsel in der Familienzugehörigkeit
- capitis deminutio media als Verlust des Bürgerrechts und der Familienzugehörigkeit
- capitis deminutio maxima als Verlust der Freiheit, des Bürgerrechtes und der Familienzugehörigkeit
Zunächst können wir feststellen, dass im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht die Rede ist von Bürgern, sondern von Bewohnern. Wie kann das sein? In der Regel spricht man auch von Staatsbürgern, die entsprechende bürgerliche Rechte und Pflichten haben und demnach Bürger eines bestimmten Staates sind. Auf kommunaler Ebene werden auch Ausländer als Bürger bezeichnet, weil ihnen ein Wahlrecht zugestanden wird. Inzwischen ist allseits bekannt, dass es eine Staatsangehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland nicht gibt, demnach kann es ebenso keine Staatsbürger geben, selbst wenn wir alle umgangssprachlich so bezeichnet werden. Was ist also passiert? Sie ahnen es schon, dass wir alle im Status capitis deminutio maxima einzuordnen sind. Aber warum ist das so?
Diesen Zustand haben wir Adolf Hitler zu verdanken, der 1934 die Staatsangehörigkeit zu den deutschen Staaten, die dem Deutschen Reich angehörten, aufgehoben hat. Wir erinnern uns, da gab es Preußen, Bayern, Hessen, Sachsen, usw., die alle selbstständige Staaten waren und keine Bundesländer, wie wir sie heute kennen. Grundsätzlich ist gegen eine Neuorganisation eines oder mehrerer Staaten nichts einzuwenden, solange dies demokratisch und im Einvernehmen aller Beteiligten geschieht. Leider war dem nicht so, Hitler war kein Demokrat, wie wir wissen. Dieses Vorgehen von Hitler, das heute als Verstoß gegen die Menschenrechte gewertet wird, machte auf einen Schlag alle Deutschen zu Staatenlosen.
Da gab es doch aber noch die Staatsangehörigkeit zum Deutschen Reich, werden Sie einwenden. Stimmt, aber die hatten auch die deutschen Kolonien wie Kamerun, Namibia oder Togo, die nach dem 1. Weltkrieg zurück gegeben wurden. Dem Reich zugerechnet zu werden, setzte also nicht voraus, dass man Deutscher oder Deutsche sein musste.
Natürlich musste das Staatsangehörigkeitsgesetz, das von 1913 stammte, geändert werden, weil es eben keine Kolonien mehr gab. Aber es bleibt eine Tatsache, dass Hitler den Deutschen die Staatsangehörigkeit entzogen hat, wodurch alle den Status von Ausländern bekamen und zur juristischen Person wurden entsprechend dem römischen Recht, capitis deminutio maxima, den bürgerlichen Tod erleiden und hinnehmen mussten.
So haben wir es auch Hitler zu „verdanken“, dass wir alle die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ genießen dürfen. Ihnen fällt auf, dass in Ihrem Personalausweis auch heute noch unter Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ zu lesen ist? Ihre Ahnung ist richtig, wenn Sie vermuten, dass der Status, den Hitler den Deutschen „verpasst“ hat, auch heute noch gültig ist. Schauen Sie sich Ihren „Perso“ an, was fällt Ihnen auf? Sind Sie Personal und wenn ja, von wem? Es gibt einige Zeitgenossen, die das Wort Personalausweis damit erklären, weil hier eben die Personalien einer Person erfasst sind, aber die Ausweispflicht bezieht sich auf eine bestimmte Person, der richtige Ausdruck wäre daher Personenausweis, oder wenn schon Personalien, dann eben Personalienausweis.
Hier wird die deutsche Sprache missbraucht, um Verwirrung unter den Menschen zu stiften, was gottlob nicht mehr gelingt, der Ausdruck Personalausweis kann getrost wörtlich genommen werden, weil die Bundesrepublik Deutschland zwar staatliche Strukturen aufgebaut hat, sie aber kein Staat ist wie hier zu sehen ist. Da ist weiter festzustellen, dass anstatt Familienname nur Name aufgedruckt ist, ein himmelweiter Unterschied, da das Wort Name sich ebenso auf Gegenstände oder Sachen anwenden lässt, vor deutschen Gerichten ist es üblich, in „Sachen“ zu verhandeln, entsprechend sind die Anklageschriften formuliert. Der Familienname dagegen ermöglicht eine klare Zuordnung zu einer bestimmten Familie. Die Umgangssprache lässt viele Ausdrücke zu, aber sie hat nichts in sogenannten amtlichen Dokumenten zu suchen. Stellen Sie sich Gesetzte vor, die Umgangssprache für rechtlich relevante Texte zulassen, eine Katastrophe, dies gilt auch für Ausweisdokumente.
Die Schreibweise ihres „Namens“ auf dem Personalausweis, der in der Regel komplett in Großbuchstaben aufgedruckt ist, beinhaltet den Status des Ausweisinhabers, diesen Trick wandten schon die Römer an, um anhand der Schreibweise den Personenstatus z.B. eines Sklaven erkennen zu können. Alles Zufall, hört man da immer wieder, oder auch das Argument der Ausweise wäre anders nicht maschinenlesbar, was natürlich Unsinn ist.
Manche Leser können das hier Geschriebene überprüfen, wenn sie eine Ehe mit einem ausländischen Partner eingegangen sind und dieser seine eigene Staatsangehörigkeit beibehalten hat. In diesem Fall liegt eine Aufenthaltsgenehmigung vor, in der der Familienname des Inhabers normal, also lediglich mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben ist (gilt nicht für alle Länder), der Familienname des deutschen Ehepartners dagegen durchgängig in Großbuchstaben, – Zufall?
Wir alle sind Menschen und logischerweise natürliche Personen, denen jedoch eine fiktive, juristische Person, eine Art „Strohmann“ vorgeschaltet wurde durch unsere eigene Unterschrift auf den Antrag für den Personalausweis, keine Spur von Aufklärung. Welche Konsequenzen dies für den Einzelnen hat, sind doch diejenigen, die diese Anträge bearbeiten, in der gleichen Situation wie der Antragstelle? So etwas nennt man arglistige Täuschung, vor allem dann, wenn einem mit Strafen gedroht wird.
Wir befinden uns also immer noch in dem Zustand, den Hitler unseren Eltern und Großeltern aufoktroyiert hat, sind im Grunde „Nazi-Infizierte“ durch Abstammung, dies gilt es zu ändern, oder können wir uns so viel Gleichgültigkeit gegenüber unserer Vergangenheit leisten?
Eines sollte jeder bedenken; vor 100 Jahren war es um die Bürgerrechte der Deutschen besser bestellt als heute, den bürgerlichen Tod gab es nicht, er war per Gesetz ausgeschlossen, es gab souveräne Staaten mit Menschen, nicht mit „Strohmännern“. Wie heißt es doch gleich in der Haager Landkriegsordnung im §24: „Kriegslisten sind erlaubt“. Das ist es, was wir zur Kenntnis nehmen müssen.
Bitte teilt dass so oft es geht denn damit ist bewiesen was man mit Antrag auf dem Personalausweiss an Rechte verliert. Denn jeder der noch keinen Personalausweiss beantragt hat sollte davon auch die Finger lassen denn dieser ist wenn seine Eltern seit Generationen hier schon leben Staatangehöriger des Deutschen Reich ( nicht 3tes Reich oder 2tes sondern das) von 1913 im Bundesstaat Preußen usw Kaiserreich .
Steht auch so im GG wenn Du anderen Willen bist und den erklärst du wenn Du den Antrag auf einen PERSONALAUSWEISS stellst. !!!!
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Donnerstag, 20. Dezember 2018
Ben Fulford , Ausschnitt 17.12.18 Qlobal ... Drops
Hier ist die Beschreibung des neuen Systems, die uns von der Quelle gegeben wurde:
Ab hier erfolgt eine Vorabübersetzung von qlobal-change.blogspot.com:
"Die quantensystemrekursive, komplexitätsbasierte Zentralbank - um das stochastische Gleichgewicht zu ersetzen oder die manuelle Einstellung von Raten - verdeckte Zustandserfassung - ist ein komplexes Thema, aber im Wesentlichen erfordert sie Quanteninformatik, um den Zustand und das Ergebnis jeder inländischen Wirtschaft isoliert und symphonisch zu analysieren und dann das Angebot und die Nachfrage nach Währung, die vollständig elektronisch sein wird, zu moderieren."Die Quelle sagt auch, dass dieses System in der Lage wäre, eine massive Kampagne zur Beendigung der Umweltzerstörung und zur Beendigung der Armut zu finanzieren und zu planen. Doch bis wir tatsächlich sehen, dass ein solches System öffentlich angekündigt wird und bis wir eine große Kampagne zur Rettung der Erde sehen, müssen wir den Druck auf die globale Elite aufrecht erhalten.
In diesem Zusammenhang ist es interessant festzustellen, dass die P2-Freimaurer der Schwarzen-Sonne-Verehrung versuchen, an der Macht zu bleiben, indem sie eine "500-Dodekallion"-Anleihe in US-Dollar einlösen. Ein Foto davon ist hier zu sehen:
https://beforeitsnews.com/v3/alternative/2015/3141504.html
Sie wollen es einlösen, um eine Flucht von diesem Planeten zu finanzieren, den sie zerstört haben. Stattdessen werden sie mit einer lang aufgeschobenen Gerechtigkeit konfrontiert, so die Quellen des Pentagons.
Die Quellen des Pentagons sagen, dass "In Vorbereitung auf die Militärtribunale im Januar 2019, der Generalstabschef des Weißen Hauses John Kelly geht, um sich auf die Schmerzphase zu konzentrieren, während er immer noch das Ohr von [US-Präsident Donald] Trump als Senior Adviser hat."
Diejenigen, die immer noch denken, dass dies alles nur Gerede und keine Taten sind, achten nicht auf Ereignisse, die bereits in der realen Welt geschehen. Die Beerdigung von George Bush sen. zum Beispiel bot jemandem die Möglichkeit, älteren Mitgliedern der Bush/Clinton-Fraktion rechtliche Hinweise zu geben, wie man in den Videos unter den untenstehenden Links sehen kann:
https://www.youtube.com/watch?v=waeqG6gi1yw&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=n7poU0sUD40
Die Quellen des Pentagons sagen, dass "In Vorbereitung auf die Militärtribunale im Januar 2019, der Generalstabschef des Weißen Hauses John Kelly geht, um sich auf die Schmerzphase zu konzentrieren, während er immer noch das Ohr von [US-Präsident Donald] Trump als Senior Adviser hat."
Diejenigen, die immer noch denken, dass dies alles nur Gerede und keine Taten sind, achten nicht auf Ereignisse, die bereits in der realen Welt geschehen. Die Beerdigung von George Bush sen. zum Beispiel bot jemandem die Möglichkeit, älteren Mitgliedern der Bush/Clinton-Fraktion rechtliche Hinweise zu geben, wie man in den Videos unter den untenstehenden Links sehen kann:
https://www.youtube.com/watch?v=waeqG6gi1yw&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=n7poU0sUD40
CIA-Quellen sagen, dass diese rechtlichen Mitteilungen mit dem 11. September 2001 und anderen Verbrechen dieser Kabalenfraktion zusammenhängen. Für den Fall, dass Sie es verpasst haben, hat der US-Staatsanwalt für den südlichen Bezirk von New York zugestimmt, eine Grand Jury einzuberufen, um die kriminelle Zerstörung des World Trade Center-Gebäudes am 11. September 2001 zu untersuchen.
Wir sahen auch Zeugnis im Aufsichts- und Regierungsreformkomitee des US-Kongresses letzte Woche, das es überaus deutlich machte, dass die Clinton Foundation ein riesiges kriminelles Unternehmen war, das Regierungsbegünstigungen gegen Bestechung eintauschte. Während der bewusste Teil der Öffentlichkeit dies schon seit langem weiß, wenn es zu einem formellen Zeugnis in der Akte des Kongresses wird, können Sie sicher sein, dass die rechtlichen Schritte nicht weit zurückliegen.
Quellen aus dem Pentagon sagen jetzt auch, dass die "Verhaftung von Huawei's Chief Financial Officer ein Warnzeichen dafür ist, dass Führungskräfte westlicher Unternehmen wie Goldman Sachs und Deutsche Bank, die Betrug oder Verbrechen begehen, auch mit roten Hinweisen und Gefängnis von Interpol konfrontiert werden können".
Dann gibt es eine laufende Erfassung von israelischen Waffen-, Drogen- und Sexhändlern in Lateinamerika, Afrika und anderswo.
https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5423075,00.html
https://www.haaretz.com/world-news/americas/israeli-head-of-international-drug-network-arrested-in-brazil-after-escape-attempt-1.6723964
https://sputniknews.com/world/201812161070736912-us-sanctions-idf-general-south-sudan/
Dann gibt es eine laufende Erfassung von israelischen Waffen-, Drogen- und Sexhändlern in Lateinamerika, Afrika und anderswo.
https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5423075,00.html
https://www.haaretz.com/world-news/americas/israeli-head-of-international-drug-network-arrested-in-brazil-after-escape-attempt-1.6723964
https://sputniknews.com/world/201812161070736912-us-sanctions-idf-general-south-sudan/
Khasarische Mafiaführer, die sich immer noch an die Macht klammern, stehen nach wie vor unter heftigem Angriff. Rothschild-Sklaven Präsident Emmanuel Macrons belagerte Regierung griff am vergangenen Wochenende darauf zurück, das Pariser U-Bahn-Netz abzuschalten und massive Niederschläge zu erzeugen, um Proteste gegen die Regierung zu verhindern. Die Protestführer versprachen jedoch, dass sie nach einer Weihnachtspause im Januar wiederkommen würden. Quellen des Pentagons fügen hinzu: "Macrons Tage sind gezählt, da französische Generäle ihn des Verrats beschuldigten, weil er den UN-Pakt über Migration unterzeichnet hatte."
https://www.thegatewaypundit.com/2018/12/top-generals-accuse-globalist-macron-of-treason-over-un-migration-pact-say-it-gives-people-more-reason-to-revolt/
Außerdem gibt es jetzt Berichte, dass Fethullah Gülen, der wahrscheinliche Kopf der Sabbat-Mafia, an die Türkei ausgeliefert werden soll. Gülen vor Gericht zu stellen, würde alle möglichen schmutzigen Geheimnisse enthüllen, einschließlich wahrscheinlicher Zeugenaussagen über die zionistische Verschwörung zum Beginn des Dritten Weltkriegs.
Auch das kriminelle Regime in Saudi-Arabien wird heftig angegriffen. Der US-Senat verabschiedete eine Resolution, in der der saudische Führer Mohammed bin Salman wegen des Mordes an dem Journalisten Jamal Khashoggi als schuldig verurteilt wurde. Dann wurde die Finanzierung des Krieges Saudi-Arabiens gegen den Jemen eingestellt. Schließlich zwangen die USA und der Iran Saudi-Arabien durch Proxies, einen Waffenstillstand im Jemen zu akzeptieren und damit die faktische Kontrolle über dieses Land an iranische Proxies zu übergeben.
https://www.standard.co.uk/news/world/us-senate-pass-resolution-saying-bin-salman-behind-khashoggis-death-a4017121.html
https://www.huffingtonpost.com/entry/yemen-saudi-arabia-senate-war_us_5c115e46e4b0ac53717b8c7a?utm_source=reddit.com
https://edition.cnn.com/2018/12/13/politics/pentagon-saudi-aerial-refueling-costs/index.html
https://www.channelnewsasia.com/news/world/yemen-warring-parties-say-port-city-ceasefire-starts-on-tuesday-11037020
Außerdem hat Russland das Schurkenregime in Israel gezwungen, seine Angriffe auf Syrien einzustellen, indem es mit Vergeltungsmaßnahmen droht.
Das bedeutet, dass der Schurkenstaat Saudi-Israel endlich gezwungen wird, seine andauernde Kriegstreiberei einzustellen.
Auch, was die Kriegstreiberei betrifft, haben die Chinesen Verhandlungen mit Pakistan und Afghanistan aufgenommen, um den andauernden Krieg in dieser Region zu beenden, da die USA dort jede Glaubwürdigkeit verloren haben.
https://www.thenews.com.pk/latest/406258-pakistan-china-afghanistan-trilateral-talks-underway-in-kabul
Auch, was die Kriegstreiberei betrifft, haben die Chinesen Verhandlungen mit Pakistan und Afghanistan aufgenommen, um den andauernden Krieg in dieser Region zu beenden, da die USA dort jede Glaubwürdigkeit verloren haben.
https://www.thenews.com.pk/latest/406258-pakistan-china-afghanistan-trilateral-talks-underway-in-kabul
Ein weiteres ernsthaftes Problem für den khasarischen Mob ist, dass ihre Vorliebe, Flugzeuge ferngesteuert zum Absturz zu bringen, ihnen zum Verhängnis wird. Eine CIA-Quelle in Indonesien sagte, dass der jüngste Absturz des Lion Air Flugzeuges dort "sich in etwas Großes verwandeln wird......". Der Besitzer von Lion Air, Herr Rusdi Kirana, weiß, was wirklich passiert ist. Er ist sehr vorsichtig mit seinen Worten. Die Boeing Company weiß mit Sicherheit, dass der Flug JT610 aus der Ferne entführt wurde. Die Veröffentlichung der Wahrheit wird die Luftfahrtindustrie in die Knie zwingen. Die zionistische Kabale kann nicht zulassen, dass die Wahrheit zum Vorschein kommt. Die gute Nachricht ist, dass die Wahrheit veröffentlicht wird und die zionistische Kabale und ihre Agenten geschnappt werden."
Schließlich erlebte Irland letzte Woche den vielleicht ersten Schuss in einer bewaffneten Rebellion gegen die Banken. Ein Mob griff bewaffnete Bankwächter an, die eine Familie aus einem Haus vertrieben hatten, in dem sie seit drei Generationen gelebt hatten. Acht Fahrzeuge wurden in Brand gesteckt und den Bankwächtern, die mit Baseballschlägern angegriffen wurden, wurde gesagt, sie sollten nie wieder zurückkommen.
https://www.thejournal.ie/child-dies-in-childcare-facility-in-cork-4398447-Dec2018/
Mittwoch, 19. Dezember 2018
Dienstag, 18. Dezember 2018
Wolfgang Eggert zu Frankreich 12/18 - Wer führt Regie bei Macrons Untergang?
Was ist ein Referendum ?
https://de.wikipedia.org/wiki/Referendum
http://stiftungfreiheitvernunft.de/
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Montag, 17. Dezember 2018
Das Selbstverwaltungskonstrukt BRD und sein Energie-Kartell
18. Dezember 2018

Der Kernkraftwahnsinn verursacht vielfach erwiesen Tod und Zerstörung auf ganzer Linie. Wer den Kernkraftwahnsinn in welcher Form auch immer befürwortet, ist daher eindeutig ein geisteskranker Psychopath.
Tatsächlich wurden diese Todesfabriken (sogenannte „Atomkraftwerke“) nie dazu gebaut, um etwa „sauberen, günstigen“ Strom zu erzeugen.
Das Märchen vom „sauberen, günstigen“ Strom hat man der Bevölkerung nur immer erzählt, um diese Todesfabriken mit etwas Positiven zu tarnen.
Tatsächlich ging es niemals um Stromherstellung, sondern immer nur darum, atomwaffenfähiges Material zu erzeugen, um daraus Massenmordwaffen bauen zu können. Kann nicht sein!? Unglaublich!?
Dass die „Bundesrepublik Deutschland“ kein Land, sondern ein Selbstverwaltungskonstrukt ist, welches von den sogenannten „alliierten Siegermächten“ installiert wurde und schon lange zu einer hockriminellen Firma mutiert ist, war auch mal unglaublich und dennoch wissen wir heute, dass es exakt so ist.
Ebenso wurden diese Todesfabriken (sogenannte „Atomkraftwerke“) noch nie dazu in Betrieb genommen, um Strom zu erzeugen, was sich übrigens allein schon durch Anwendung purer Logik beweisen lässt.
Was behaupten währenddessen die geisteskranken Psychopathen? Zum Beispiel das hier: „Man könne ja gar nicht ganz Deutschland mit sogenannter „grünen“ Energien Tag und Nacht zuverlässig versorgen.“
Tatsache ist: Das hiesige Land Tag und Nacht mit Energie zu versorgen ist überhaupt kein Problem. Dazu nutzt man einfach die guten alten fossilen Energieträger (Kohle, Öl und Gas).
Zudem könnte man dann auch noch „NorGer“ und „Nordlink“ verwirklichen, wovon so einige Menschen wahrscheinlich noch nie gehört haben, was verständlich ist.
Das Thema war nämlich vor mehr als 25 Jahren aktuell – und damit Sie wissen, was das überhaupt ist, werden wir Ihnen das nun zeigen:
Wir zeigen weiteres Interessantes: https://newstopaktuell.wordpress.com/2018/12/18/geisteskranke-wahnsinnige-und-ihre-todesfabriken/
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Sonntag, 16. Dezember 2018
Bertelsmann - Antreiber hinter Merkel . Nach dem Wirtschaftsforum 2011
Bertelsmann, die Willkommenskultur und der UN-Migrationspakt: Teil 2
Die Bertelsmann Stiftung arbeitet nicht nur seit Jahren daran, die Öffentlichkeit mit Dauerwerbung für mehr Migration zu fluten. Sie hat auch nach eigenen Angaben zusammen mit anderen Stiftungen die migrationspolitische Entscheidungsfindung der Bundesregierung koordiniert. Daneben werden Umfragen zurechtmanipuliert und die Geschichte umgeschrieben. Alles im Dienste der Arbeitskräfteakquise. Dem liegt wohl eine besondere Form von Gemeinnützigkeit zugrunde.
„Deutschland öffne Dich!“, hatte die Bertelsmann Stiftung 2013 getitelt, nachdem das Weltwirtschaftsforum festgestellt hatte, man müsse den Bevölkerungen klar machen, dass mehr Migration nötig ist, weil Migration "gut für’s Geschäft" ist. (Siehe Teil 1)* Seither produziert die Stiftung Umfragen, Studien und Policy Papers wie am Fließband. Sie sollen Öffentlichkeit und Politiker überzeugen, dass Migration vorteilhaft ist und mehrheitlich als vorteilhaft empfunden wird.
„Migration fair gestalten“, heißt das Projekt, das die Stiftung dafür aufgesetzt hat. Die Stiftung erklärt die Zielsetzung des Projekts so:
„Deutschland braucht Einwanderung, denn seine Entwicklung wird über lange Zeiträume von Überalterung und Fachkräftemangel bestimmt sein. (…) Die Herausforderung besteht darin, freiwillige und erzwungene Migration so zu gestalten, dass sie Migranten, der Aufnahmegesellschaft und den Herkunftsländern gerecht wird.“
Arbeitsmigration ist gut für die Zielländer und Flucht kann zu Arbeitsmigration werden und ist dann auch gut, lauten die Grundgedanken, oder in den Worten der Stiftung:
„Im Kontext der verstärkten Zuwanderung von Flüchtlingen, des anhaltenden Fachkräftebedarfs und der steigenden Migrationsskepsis in der Bevölkerung gilt: Die Arbeitsmigration muss besser gesteuert werden, die Willkommenskultur gegenüber allen Einwanderern und eine effektive Aufnahmeinfrastruktur müssen in Deutschland weiterentwickelt werden.“
Dafür sei es „wichtig, die Offenheit der Gesellschaft für Einwanderung zu stärken und Aspekte von Willkommenskultur zu fördern.“ Denn gut gesteuerte Migration sei von Vorteil für die Zielländer, Kein Wort von möglichen Interessenkonflikten, etwa zwischen Zielländern, die junge, bereits teilweise ausgebildete Arbeitsmigranten haben möchten, und den Herkunftsländern, die auf den Ausbildungskosten sitzen bleiben. Kein Wort auch zu Interessenkonflikten innerhalb der Zielländer.
Stiftungen als Regierungskoordinatoren
Was die Bertelsmann Stiftung macht, macht sie richtig. Ein paar Broschüren reichen da nicht. Als Teil ihres Projektes organisierte die Stiftung auch gleich die migrationspolitische Koordination der Bundesregierung und deren Einbindung in die UN-Strategie. Das geschah im Rahmen einer von der Sitftung einberufenen sogenannten Migration Strategy Group on International Cooperation and Development (MSG) als „partizipativer Stakeholderprozess“ mit Vertretern aller migrationsrelevanter Bundesressorts, internationaler Organisationen und der Zivilgesellschaft. Mitorganisatoren waren die Robert Bosch Stiftung und der German Marshall Fund of the United States (GMF). Es ging also ziemlich transatlantisch zu bei diesem Unterfangen. Neben UN-Organisationen waren auch die mit dem UN-Migrationspakt befassten Bundesministerien und Behörden Teil dieser Strategiegruppe, außerdem Wirtschaftsverbände und einschlägige „zivilgesellschaftliche“ Organisationen.
Ein Abschlusspapier mit konkreten Handlungsempfehlungen in Deutsch und Englisch wurde beim Global Forum on Migration and Development (GFMD) vorgestellt und „mit Regierungsvertretern aus aller Welt diskutiert“. Rückblickend lag aus Sicht der Stiftungen der bedeutendste Beitrag in der Schaffung einer auf Dauer angelegten, vertraulichen (!) Austauschplattform für den interministeriellen und intersektoralen Austausch. Das klingt ganz so, als hätten Bertelsmann Stiftung und ihre transatlantischen Stiftungsfreunde die Einbindung Deutschlands in den UN-Migrationspakt und die deutschen Positionen in den Verhandlungen organisiert.
Im Abschlusspapier mit dem Titel „Mehr Kohärenz! Externe Dimensionen einer umfassenden deutschen Migrations- und Flüchtlingspolitik“ heißt es unter anderem:
„Deutschland wird international immer stärker als wichtiger migrations- und flüchtlingspolitischer Akteur wahrgenommen, nicht zuletzt, weil es in jüngster Zeit viele Flüchtlinge aufgenommen hat. Durch eine aktive Beteiligung an der Gestaltung der Global Migration Governance kann Deutschland diese Rolle festigen.“
An den EU-Migrationspartnerschaften mit Herkunftsländern wird kritisiert, dass in deren Rahmen nicht genug für die Förderung der „legalen“ Migration getan wird. Es gehe zu sehr um Eindämmung der illegalen Migration, die wie später im UN-Migrationspakt auch durchgängig mit dem Euphemismus „irreguläre“ Migration umschrieben wird. (Das fällt bei dem Stiftungsfext besonders auf, weil hier noch niemand gemerkt hatte, dass man konsequenter Weise auch nicht von legaler Migration sprechen sollte, wenn man den Aspekt der möglichen Gesetzwidrigkeit von Grenzübertritten aus dem Bewusstsein verdrängen will.)
Unter anderem Österreich hat den UN-Migrationspakt abgelehnt, weil dieser nicht hinreichend zwischen Flucht und anderen Formen der Migration unterscheide. Diese Verwischung scheint kein Versehen zu sein. Jedenfalls haben die drei Stiftungen genau das in ihrem Bericht gefordert. Statt des negativ besetzten Begriffs Verwischung haben sie allerdings das Wort Verschränkung gewählt:
„Politische Prozesse müssen die Realität gemischter Wanderungsbewegungen reflektieren. Eine kohärente und weitsichtige Politik erfordert die Verschränkung flüchtlings- und migrationspolitischer Aspekte. Parallel zu kurzfristigen Zielen in Bereichen wie Asylverfahren, Unterbringung und Grenzsicherung müssen langfristige Strategien zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland und zur Stärkung der globalen Fachkräftebasis verfolgt werden.“
Manipulierte Umfragen
Parallel zu diesen Aktivitäten zur Organisation und Steuerung des regierungsamtlichen Migrationsbetriebs arbeitet die Bertelsmann Stiftung mit großem Eifer daran, die Bevölkerung positiv für Migration zu stimmen, und - wo das nicht in hinreichendem Umfang gelingt - Umfragen entsprechend umzudeuten. Dabei werden die Umfragen gleich so konzipiert, dass die Umdeutung später leicht fällt.So heißt es in einer Broschüre mit Umfrageergebnissen mit dem Titel „Willkommenskultur im Stresstest“:
„Die Befragung zeigt, dass Deutschland sich als eine selbstbewusste Einwanderungsgesellschaft mit einer ausgeprägten Willkommenskultur präsentiert.“
Woraus schließt die Stiftung das? Nicht daraus, dass zwischen 79 und 65 Prozent der Befragten angaben, Zuwanderung führe zu zusätzlichen Belastungen für den Sozialstaat, zu Konflikten zwischen Einheimischen und Zugewanderten, zu Problemen in den Schulen und zu mehr Wohnungsnot in den Ballungszentren. Auch nicht daraus, dass nur 37 Prozent zustimmten, Deutschland sollte aus humanitären Gründen mehr Flüchtlinge aufnehmen und mehr als die Hälfte die „Belastungsgrenze“ erreicht sahen.
Für das positive Resümee müssen stattdessen die Antworten auf tendenziöse Fragen wie diese herhalten: „“Wie empfinden Sie kulturelle Vielfalt in Deutschland?“, mit den abgestuften Antwortmöglichkeiten „als Bereicherung“ und „als Problem“.
Noch besser ist eine Frage aus einer kürzlich veröffentlichten Umfrage der Stiftung zum Bürgersinn von Zuwanderern und Einheimischen:„Müssen gute Bürger in Deutschland geboren sein?“ Die wenig überraschende Antwort auf diese und ähnliche Fragen war die Basis für die Feststellung der Stiftung, dass die deutsche Gesellschaft entgegen einer verbreiteten Wahrnehmung nicht gespalten sei. Sowohl bei den Zuwanderern als auch bei den Einheimischen antworteten 94 Prozent mit „Nein“. Es geht also kein Blatt zwischen die Deutschen und ihre Einwanderer. Was herauskäme, wenn man fragen würde, ob die Befragten den in den letzten Jahren Zugewanderten im Durchschnitt einen ebenso hohen Bürgersinn zuschreiben wie den Einheimischen, wollte man lieber nicht wissen.
Den Begründungen von Bertelsmann Stiftung, Bundesregierung und UN-Migrationspakt für mehr Einwanderung stehen die meisten Deutschen skeptisch gegenüber. Nur ein Drittel möchte als Mittel gegen den Fachkräftemangel mehr Zuwanderung (weniger als 2015), immerhin 26 Prozent sehen im sogenannten Fachkräftemangel ein „aufgebauschtes“ Problem. Wer will es ihnen in Anbetracht der mäßigen Lohnentwicklung verdenken. Die Stiftung schreibt dazu nur: „Von den drei vorgeschlagenen Strategien schneidet die Anwerbung qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland weiterhin am besten ab.“ Höhere Löhne zu bezahlen war keine angebotene Option. Es gab neben Zuwanderung nur höhere Frauenerwerbsquote und längere Lebensarbeitszeit. Von einer „gemeinnützigen“ Stiftung dürfte man eigentlich etwas mehr Abstand zum Arbeitgeberinteressen erwarten.
Schon 2015 hatte die Bertelsmann Stiftung aus den Ergebnissen der vorherigen Umfrage geschlossen, das Einwanderungsland Deutschland gewönne an Reife, was der Berichterstatterin des „Tagesspiegel“ immerhin aufgefallen war, angesichts der durch die Befragung offenbarten „Bedenken und Vorurteile“. Denn auch damals schon verbanden annähernd zwei Drittel der Befragten Einwanderung mit Problemen in Schulen, Belastungen des Sozialstaats und Konfliktpotenzial zwischen Einwanderern und Einheimischen. Die Erklärung im Tagesspiegel: "Mit ihrem Resümee bezieht sich die Stiftung vor allem darauf, dass sich die Befragten gleichzeitig mehr Anpassung an die deutsche Kultur wünschen, aber auch mehr über die Kultur der Einwanderer wissen wollen“.
Warme Worte für die sozial Benachteiligten
Immerhin nötigt die Tatsache, dass zwei Drittel der Befragten erhebliche Nachteile durch Zuwanderung sehen, die Stiftung, in den Schlussfolgerungen ihrer 2017er-Umfrage zu fordern, dass die ansonsten hartnäckig totgeschwiegene oder gar geleugnete „Konkurrenzsituation zwischen der sozial benachteiligten einheimischen Bevölkerung und den Neuankömmlingen konstruktiv bearbeitet“ werden müsse. Was darunter verstanden wird, schwankt allerdings zwischen Sonntagsredenfloskeln und Dreistigkeit. Einerseits solll der „Kampf gegen soziale Ausgrenzung aller in Deutschland ansässigen Personen“ geführt werden, andererseits seien „mögliche Neideffekte bei der einheimischen Bevölkerung angesichts umfangreicher staatlicher Ausgaben für Geflüchtete dadurch abzumindern, dass auf deren Investitionscharakter hingewiesen wird.“
Wenn es ernst gemeint wäre, dürfte man schon so etwas erwarten wie die Forderung, dass ganz konkret erreich und deutlich gemacht wird, dass alle die Kosten tragen, nicht nur die sozial Schwachen, indem diese Kosten durch Steuererhöhungen für Gutverdiener und Unternehmen oder durch Subventionskürzungen für Selbige oder Schließung von Steuerschlupflöchern aufgebracht werden. Aber die ist wohl wieder de enge Auslegung der Stiftung von „gemeinnützig“ als „im gemeinsamen Interesse des der Bezieher von Kapital und Unternehmenseinkünften“ im Weg. Da erzählt man den Benachteiligten doch lieber, dass ihre Opfer nicht umsonst sind, sondern „dem Land“ nützen. Ob’s funktioniert, steht auf einem anderen Blatt.
Geschichte der Willkommenskultur wird umgeschrieben
Der Begriff Willkommenskultur, den Bertelsmann so gern verwendet, machte in kurzer Zeit eine beträchtliche Transformation durch. In dem Buch „Deutschland öffne Dich!“ von 2015 ging es noch ganz vorrangig um Willkommenskultur im Dienste der Arbeitskräfte-Einwanerung. Unter dem Stichwort „Vielfalt und Willkommenskultur durch Einwanderungssteuerung“ schrieb Stiftungsvorstand Dräger damals:
„Deutschland braucht wegen des demographischen Wandels zunehmend Fachkräfte aus dem Ausland – und dementsprechend auch bei der Integrationspolitik den Perspektivwechsel von der Vergangenheit in die Zukunft.“
Und Stiftungs-Programmleiter Ulricht Kolber schrieb im gleichen Band zusammen mit Rita Süßmuth über die Herkunft der Willkommenskultur:
„So unscharf der Begriff noch sein mag, so deutlich ist die Zielrichtung der Rede von Willkommenskultur, vor allem in wirtschaftlichen und politischen Kreisen: Deutschland soll sich stärker für Einwanderer* öffnen und mit einer attraktiven Infrastruktur insbesondere auch qualifizierte Zuwanderer und ihre Familien anziehen. Die Debatte um den Fachkräftemangel ist der Kontext, in dem die Rede von der Willkommenskultur in den letzten Jahren entstanden ist.“
Nur zwei Jahre später, nachdem man viele hilfsbereite Menschen in die Willkommenskultur eingebunden hat und die starke Zuwanderung ein politischer Zankapfel geworden ist, ist der schnöde Verweis auf die Nützlichkeit (für Arbeitgeber) offenkundig nicht mehr opportun und die Geschichte des Begriffs wird flugs neu geschrieben. Im „Policy Brief Migration“ der Bertelsmann Stiftung heißt es 2017:
„Die 'Karriere' des Begriffs Willkommenskultur begann in den Nullerjahren, als die Öffentlichkeit durch die Politik mit der Erkenntnis konfrontiert wurde (…), dass die Integrationsanstrengung von Einwanderern und Aufnahmegesellschaft gleichermaßen erbracht werden muss. Die Idee einer Willkommenskultur ist letztendlich ein politisches Projekt, das die deutsche Gesellschaft zu mehr Offenheit und Akzeptanz von Vielfalt bewegen soll, nachdem jahrzehntelang propagiert wurde, Deutschland sei kein Einwanderungsland. Parallel dazu existiert eine Willkommensbewegung auf Graswurzelebene, die sich in der Hilfsbereitschaft der Bevölkerung und nichtstaatlichen Organisationen gegenüber Flüchtlingen gezeigt hat.“
Erst später, im Zusammenhangmit dem Streit um Zuwanderung und Willkommenskultur wird eingeräumt, dass „für die Befürworter des Projekts Willkommenskultur Nützlichkeitserwägungen einen hohen Stellenwert haben.“ (Man beachte, dass Willkommenskultur als "Projekt" bzeichnet wird.) Das Projekt verliere jedoch an Glaubwürdigkeit, wenn die Vorteile abstrakt blieben und es sich „von der Lebenswelt der breiten Bevölkerung entfernt“. Also lieber mit Bereicherung durch Multikulti und mit Hilfsbereitschaft argumentieren, soll das heißen. -So geht Propaganda.
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Dossier zu Migration und Migrationspakt
"Was wenn Sie Ihren eigenen Immigranten haben könnten?": Politico veröffentlicht Plädoyer für Wiedereinführung der Sklaverei 16.2.2018
Warum Migration gut fürs Geschäft ist: Das Weltwirtschaftsforum und die Willkommenskultur 05.03.2018
Die Diskussion in der Linken um den Migrationspakt kommt in Gang – sie ist ziemlich schmutzig 14.11.2018
Wie Seehofer und Merkel mit ihrem Sommertheater zur Migration die Deutschen zum Narren hielten 27.11.2018
NOMEN EST OMEN : REPAIR ... https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/repair-and-prepare-strengthening-europe/
Samstag, 15. Dezember 2018
Freitag, 14. Dezember 2018
Mittwoch, 12. Dezember 2018
Montag, 10. Dezember 2018
Sonntag, 9. Dezember 2018
Samstag, 8. Dezember 2018
Freitag, 7. Dezember 2018
Wahnsinn oder Hochverrat? Louise Arbour : Maas & Merkel sind Urheber des Migrationspaktes . Nicht die UNO .
Koudenhove-Calergi ,Thomas Barnett , Nikolas Sarkozy , Tony Blair ...
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Nationalitäten abschaffen , zuerst in Europa , vorwiegend Deutschland .
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ZEIT ONLINE: Frau Arbour, wozu braucht die Welt einen Migrationspakt?
Also wacht auf, bevor es zu spät ist!
Quellen : youtube
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8002266.html
"Sie ist die Beste"
Traurig , nichts wirklich Erfreuliches dabei .
Hoffentlich bekommen die verantwortlichen Politdarsteller ihren gerechten Lohn noch auf der Erde ...
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Nationalitäten abschaffen , zuerst in Europa , vorwiegend Deutschland .
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ZEIT ONLINE: Frau Arbour, wozu braucht die Welt einen Migrationspakt?
Die UN-Migrationsbeauftragte Louise Arbour behauptete laut ntv, dass die Initiative für den Migrationspakt von Merkel und Maas ausging - sie haben ihn formuliert und durchgesetzt und somit die EU erneut gespalten. Denn rund die Hälfte der Mitgliedsländer, u.a. Schweden, verweigert sich dem angeblich so harmlosen Migrationspakt. Ein weiterer, der sich eifrig für den Pakt und die geplante Mischrasse einsetzt, ist der UN-Generalsekretär Antonio Gueterres, der als sozialistischer Ministerpräsident in der schlimmsten Kindesmissbrauchserie Portugals verwickelt war, in der die "Eliten" geistig und körperlich behinderte Kinder sexuell missbrauchten und folterten. Als gegen ihn ermittelt wurde, legte er sein Amt nieder und verließ das Land, um UN-Generalsekretär zu werden. ...
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Person der Woche: Louise Arbour: Die Mutter des ...
www.n-tv.de › Politik › Person der Woche
Denn auch hierzulande wächst die Kritik. War es anfangs nur die AfD, die gegen den Pakt polemisiert (es handele sich um ein "Umsiedlungsprogramm", dass "am Bundestag vorbei" beschlossen werde ...
C’est un immense honneur et plaisir d’être à #Marrakech pour visiter le site de la Conférence intergouvernementale pour les Migrations. Je remercie de tout cœur @MarocDiplomatie d’accueillir cet événement historique le 10 et 11 décembre 2018.
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ZEIT ONLINE: Frau Arbour, wozu braucht die Welt einen Migrationspakt?
https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-11/un-migrationspakt-vereinte-nationen-migration-louise-arbour
UN-Migrationspakt: "Dieser Pakt fördert Migration nicht ...
Louise Arbour ist seit 2017 die UN-Sonderbeauftragte für internationale Migration. Von 2004 bis 2008 war die kanadische Juristin Hohe Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen.
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Freitag, 07. Dezember 2018
"Sie ist die Beste"
Seehofer findet versöhnliche Worte für Merkel
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Hoffentlich bekommen die verantwortlichen Politdarsteller ihren gerechten Lohn noch auf der Erde ...
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