Freitag, 23. November 2018

Das ist ja ein Knaller ...Die Schweizer Banken gibt es nicht mehr



EINLADUNG EVENT: GOLD & KRYPTOWÄHRUNGEN Gold im Vergleich zu anderen Vermögenswerten Sehen wir uns die Beziehung zwischen dem Wohnungsmarkt und dem Silbermarkt während der letzten großen Hausse an. Der S&P/Case-Shiller Home Price Index (S&P/CSI, führender Immobilienindex der USA) besagt, dass mit Beginn der letzten großen Hausse im Jahr 1971, der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus in den Vereinigten Staaten bei $20.663 lag. Im gleichen Jahr lag der Durchschnittspreis für Silber bei $1,39 je Unze. Somit waren also 14.823 Unzen Silber notwendig, um in den Vereinigten Staaten ein Einfamilienhaus zum Durchschnittspreis zu kaufen. Nur neun Jahre später, bei Ende der Hausse im Januar 1980, kostete das gleiche Haus $42.747 und Silber kostete knapp über $52,50 je Unze, sodass etwa 814 Unzen Silber notwendig waren, um das gleiche Haus zu kaufen. Der Hauspreis hat sich um das zweifache gesteigert, bzw. um 100 Prozent. Das Währungsangebot stieg jedoch um das 2,45-fache, bzw. um 145 Prozent. Die Inflation tobte während der 1970er, was zur Folge hatte das Immobilien zwar deutlich im Preis stiegen, der wahre Wert jedoch kaum mit der Inflation mithalten konnte und sogar irgendwann ein wenig fiel. Im Gegensatz dazu stieg der Silberpreis um 3.641 Prozent und überbot die Inflation damit um mehr als das 15-fache. Hier kommt aber das wirklich interessante Szenario. Hätten Sie im Jahr 1971 ein Haus für $20.663 verkauft und Silber gekauft, dann hätte Ihre Investition die Immobilie im Januar 1980 um das 17-fache überboten und wäre auf $770.796 angewachsen. Hätten Sie Ihr Silber dann verkauft, hätten Sie 18 Einfamilienhäuser zum Durchschnittspreis von $42.747 je Haus kaufen können und zu 100 Prozent von den Kapitalströmen dieser Immobilien profitieren können. Wenn Sie in Abenteuerstimmung gewesen wären, hätten Sie auch eine Anzahlung in Höhe von 20% leisten können und 90 Häuser zum gleichen Preis kaufen können. Heute befinden wir uns in einer ähnlichen Situation, nur dass sie sogar ein wenig besser ist. Immobilien sind inzwischen ziemlich überbewertet und Silber außerordentlich unterbewertet. Im Vergleich zu Silber erreichte der Durchschnittspreis eines Einfamilienhauses in den USA seinen Höhepunkt bei einem Preis von 38.123 Unzen Silber, was etwa 2,5-mal höher ist, als zu Beginn der letzten großen Hausse im Jahr 1971. Als Silber im Jahr 1980 seinen Höhepunkt bei $52,50 erreichte, war das Edelmetall noch nicht rar. Inzwischen sind nennenswerte übertägige Silbervorräte auf einen Bruchteil ihrer Größe von 1980 geschrumpft. Explodiert die Gold- und Silber-Hausse, werden die Finanznachrichten genauso reagieren, wie im Jahr 1980, sodass Sie von nichts Anderem hören werden, als Gold und Silber. Marktanalysten werden überall im Internet, Radio und Fernsehen auftauchen, um die beste Investition aller Zeiten zu verkünden: Gold und Silber. Die Rarität von Silber, die nur ein kleiner Teil der Weltbevölkerung kennt, wird sich zu einer Sache entwickeln, worin nun jeder ein Experte ist. https://portal.digex.market/identific...

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